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Mit 18 Jahren habe ich meinen ersten Freund auch direkt geheiratet und wir sind in einen kleinen Ort. Mein Mann ist vier Jahre älter als ich und beruflich immer sehr viel unterwegs. Ich fand Arbeit nicht weit von unseren Wohnung und konnte jeden Mittag nach Hause fahren, entweder mit meinem Fahrrad oder dem Wagen. Obwohl es grungsätzlich eine Wohngegend ist, gibt es gleich nebenan eine kleine Firma mit ca. 70 Angestellten die Formteile produzieren. Wenn ich nach Hause fahre haben die Angestellten der Firma auch gerade Mittagspause. Einige der Männer sitzen im Sommer auf dem Rasen zwischen der Firma und unserem Haus. Wenn ich dann ankomme höre ich oft ihre Bemerkungen über mein Aussehen. Ein Mann fiel mir besonders auf, er war ungefähr vierzig Jahre alt, sehr groß und kräftig. Immer wenn ich einen kurzen Minirock oder ein Kleid trug, schaute er auf meine Beine und meinen Po. Es gefiel ihm also wenn ich etwas nuttig gekleidet war. Eines Tages fuhr ich wieder in einem sehr kurzen Minirock undextrem engem TShirt mit dem Fahrrad nach Hause und diesmal sprach er mich an: "Hallo, wie geht es Ihnen Heute?" fragte er mich und dabei schaute er auf meinen Busen dessen Nippel sehr deutlich unter meinem TShirt zu sehen waren. "Danke, sehr gut, " antwortete ich und streckte meine Brüste noch etwas weiter heraus damit er sie auch genau sehen konnte. "Darf ich bei Ihnen einen Schluck Wasser haben, in der Sonne ist es so heiß" Damit hatte ich nicht gerechnet, daß er direkt in meine Wohnung kommen wollte. Aber ich ließ ihn herein und gab ihm ein Glas Wasser. Er setzte sich auf das Sofa und erzählte mir, daß er mich fast jeden Mittag gesehen habe. Heute würde ich besonders gut aussehen mit meinem schoen kurzen Rock. Ich bedankte mich für das Kompliment und schon nach kurzer Zeit ging er freiwillig wieder. Eine Woche später wartete er Mittags vor unserem Haus, in der Hand hielt er ein kleines Päckchen. "Ich habe Ihnen etwas mitgebracht, als Revanche für das Glas Wasser," sagte er und hielt mir das Päckchen hin. Wir gingen gemeinsam in meine Wohnung und ich packte es aus. Darin war eine schwarze Seidenbluse. Sie war völlig transparent, so wie ein Nylonstrumpf. "Danke schön, die ist ja toll, nur ein bißchen zu durchsichtig, finden Sie nicht?" "Nein, Sie können doch so etwas tragen - bei Ihrer Figur doch kein Problem. Ziehen sie sie doch bitte einmal an !" "Jetzt?"
"Natürlich... Jetzt !" Ich ging in unser Schlafzimmer und zog diesen Hauch einer Bluse über, darunter konnte man meinen BH sehr deutlich sehen. Er kam mir nach und sagte: "Das sieht ja unheimlich heiß aus, sehr viel besser als ich dachte. Aber der BH darunter paßt nicht ganz in der Farbe" Er hatte Recht, denn mein BH war weiß. Bevor ich richtig merkte was passiert, war er hinter mir und griff von unten unter meine Bluse zwischen meine Brüste um den Verschluß zu öffnen. Dabei schaute er in den Spiegel des Schlafzimmerschrankes vor dem wir beide standen. Seine Augen wurden besonders groß als er meine große Oberweite sah. Seine Hände ließen den BH fallen und massierten meine Brüste. An meinem Po konnte ich seinen steifen Schwanz spüren der durch seine Hose drückte. "Nein nicht, " wehrte ich ihn ab, aber er ließ sich nicht beeindrucken. Seine Finger hatten schon meine steifen Brustwarzen registriert. Ich versuchte mich aus seiner Umarmung los zu reißen aber es gelang mir "zum Glück" nicht. Seine rechte Hand fuhr von unten unter meinen Minirock und schob ihn etwas nach oben, Er und ich konnten im Spiegel meinen winzigen String Tanga sehen. Ich verfolgte wie seine Hand seitlich hinein fuhr und spürte wie zwei Finger seiner riesigen Hand in meine Muschi eindrangen. Nun wehrte ich mich nicht mehr, im Gegenteil, mein Unterleib bewegte sich automatisch mit. Er legte mich auf das Bett, zog meinen Slip aus und öffnete seine Hose. Hervor holte er das größte Ding daß ich je gesehen hatte, es kam mir so vor als wäre sein Schwanz doppelt so lange wie das meines Mannes. Selbst in Sex Magazinen hatte ich bisher keinen so großen Penis gesehen. Die Weisheit das es egal ist ob ein Mann einen großen oder kleinen hat trifft auf mich jedenfalls nicht zu. Schon immer war ich neugierig auf einen sehr größeren und der bisher größte Penis den ich bis dahin gespürt hatte war der Schwanz unseres Trauzeugen auf der Hochzeitsfeier. "Mann der ist ja wahnsinng groß, " entfuhr es mir. Er lächelte geschmeichelt, kam näher an meine Muschi und schob ihn mit einem kräftigen Ruck in mich hinein. Zuerst dachte ich daß er mich zerreißt aber es war so geil daß ich schon nach drei Minuten meinen ersten Orgasmus hatte. Leider war seine Mittagspause nicht so lange wie meine und nach einer halben Stunde spritzte er in mich. "Bis morgen mittag, " verabschiedete er sich und küßte mich sehr leidenschaftlich. Als er vor das Haus trat hörte ich seine Arbeitskollegen johlen - die ahnten wohl was geschehen war ...Am Nächsten Vormittag konnte ich mich gar nicht auf meine Arbeit konzentrieren so fieberte ich meiner Mittagspause entgegen. Er wartete schon vor dem Haus, allerdings nicht alleine, einer seiner Arbeitskollegen war bei ihm. Ohne große Erklärungen kam er mit ihm in meine Wohnung. Da stellte er sich auch zum ersten Mal vor. Er hieß Klaus und sein Kollege Kurt. Unglaublich und bestimmt nicht meine Art aber da war ich gestern mit einem Mann im Bett gewesen ohne zu wissen wie er hieß. Natürlich dachte ich mir schon daß Karl jetzt wollte daß sein Kollege auch mal mit mir voegelt. Kaum in der Wohnung angekommen umarmte er mich und seine Hände fuhren unter mein Kleid, sie ertasteten meinen knappen Spitzen Body. Obwohl Kurt noch neben uns stand zog er mir mein Kleid über den Kopf und ich stand nur in meinem Body und hohen Pumps vor den Beiden.
"Ich habe Kurt gestern von Dir erzählt, Du hast doch nichts dagegen, daß er heute mitkommt?" "Ich kenne Dich noch gar nicht richtig und schon bringst Du einen Freund mit, " antwortete ich verärgert. "Ich bin verheiratet und muß doch auf meinen Ruf achten. " "Hör mal zu, Du machst es doch gerne mit mir und ich habe einige Kollegen die ganz heiss auf Dich sind, genauso wie ich. Also wenn Du mit mir bumsen willst dann dürfen auch die anderen. In Ordnung?" Ich war total verwirrt und schmiß die beiden aus meiner Wohnung. Dabei konnte ich allerdings nicht vermeiden daß unser Nachbar sah wie ich nur im Body im Hausflur rum lief. Die beiden verschwanden und ich heulte erst einmal, jedoch wußte ich nicht genau, war es weil ich so blöd war oder weil ich es richtig gemacht hatte. Schon am Nachmittag ließ mich der Gedanke an seinen riesigen Schwanz nicht mehr los und nachts träumte ich sogar davon. Da mein Mann erst nächste Woche zurück kommen konnte, wußte ich auch nicht recht wie ich mich abreagieren sollte. Zwei Tage fuhr ich nicht Mittags nach Hause sondern blieb in der Stadt. Am dritten Tag hielt ich es nicht mehr aus. Wie immer wartete er vor dem Haus. Als er mich sah trat ein glückliches Lächeln in sein Gesicht. Wir gingen in die Wohnung und seine Hände waren blitzschnell unter meiner Jacke, von innen machte er die Knöpfe auf und zog sie aus. Drunter trug ich nur die Bluse die er mir geschenkt hatte, dieses Mal allerdings ohne BH. "Na hast Du es Dir überlegt?" fragte er mich erwartungsvoll. "Machen wir es so wie ich es will?" "Ja gut, aber nur weil du es unbedingt so willst und wir uns ja sonst nicht wieder sehen." "Aber Du machst alles was ich will, bedingungslos, egal was es ist?" "Ja, ja, mach ich, mir ist jetzt alles egal" "Gut, dann gehe jetzt raus vor die Tür und sag Kurt Bescheid daß er auch reinkommen darf. " Ich stand auf und wollte wieder meine Jacke überziehen aber da sagte Klaus "Nein, bleib so wie Du bist. " "ich sagte, es kann ja aber jeder meinen Busen sehen, auch die anderen und wenn ich jemand aus dem Haus treffe ... " "Egal, geh jetzt los so wie Du bist und beeil dich" Ich ging vorsichtig vor die Wohnungstür durch den Flur vors Haus. Kurt stand etwas abseits und trank ein Bier. Ich rief ihn zu mir und sagte ihm daß ich damit einverstanden bin daß er jetzt mitmacht. Ungläubig starrte er auf meine Titten die er ja ganz deutlich sehen konnte. In diesem Moment kam uns mein Nachbar entgegen, der die Post aus dem Briefkasten holen wollte. Natürlich sah auch er meine Brüste, außerdem bemerkte er, daß ich mit einem Arbeiter im Begriff war in die Wohnung zu gehen. Er sagte weiter nichts und grüßte sehr freundlich. Endlich wieder in meiner Wohnung erwartete mich Klaus bereits nackt im Wohnzimmer, kaum zu glauben, sein Schwanz war schon im halbsteifen Zustand sehr groß. Ich erschauerte bei dem Gedanken daß er mich gleich damit ficken würde. Kurt zog mir von hinten meinen kurzen Rock herunter. Aber meine Bluse und die Pumps sollte ich anbehalten. Die Tatsache daß ich keinen Slip trug, begeisterte ihn sehr. Klaus streichelte mich überall und legte mich wieder rücklings aufs Bett. Diesmal verursachte mir sein riesiger Penis nicht so vielen Schmerzen wie das erste Mal. Er wartete wieder bis ich zum Höhepunkt gekommen war, dann rief er seinem Freund zu daß er jetzt dran war. Kurt war auch schon nackt und sein Schwanz war oben voller Sperma. Er muß ihn gewichst haben während er uns zusah. Die Größe seines Schwanzes war auch eher normal.
Er steckte ihn mir so tief rein wie er konnte und es war ein eigenartiges Gefühl jetzt einen kleineren Schwanz zu spüren. Dafür leckte er aber phantastisch meine Brüste ab und damit brachte er mich fast um den Verstand. Nach zwanzig Minuten spritzte er ab und Klaus nahm wieder seinen Platz ein. Wir hatten etwas Zeitnot aber er verschaffte mir noch zwei Orgasmen bevor wir aufhören mußten. Ich lag ermattet auf dem Bett als die Beiden sich anzogen und mit einem Kuß von mir verabschiedeten. Kurt legte mir neben das Kopfkissen einen Geldschein. Ich war viel zu kaputt um dagegen zu protestieren. Aber ich bemerkte trotzdem daß Klaus auch etwas gab ! "Du warst großartig, mein Schatz, wollen wir uns morgen wieder treffen?" fragte er mich. "Sehr gerne, " seufzte ich und...